Die Rechnung geht auf
Andreas Möller
Schon immer suche ich nach neuen Wegen, unsere Arbeit zu verbessern und sie perfekt und effektiv zu erledigen. Die derzeit schwierige Situation unserer Branche macht diese Aufgabe doppelt wichtig. Ich finde, man muss einfach aktiv etwas unternehmen. Factoring soll mir unter anderem dabei helfen, mich wieder mehr auf den Kern meiner Arbeit zu konzentrieren. Unser Forderungsmanagement beanspruchte in den letzten Jahren nämlich zunehmend mehr Energie. Viel wichtiger sind mir beispielsweise die Qualität unserer zahntechnischen Arbeiten und die Gewinnung von Neukunden.
Forderungen abtreten
Die gefactorten Forderungen trete ich an das Factoringunternehmen ab und ich bin damit erstens gegen mögliche Forderungsausfälle abgesichert.
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Unser Geld ist darüber hinaus binnen weniger Tage auf dem Konto, unabhängig von den Zahlungszielen, die ich mit den Praxen vereinbart habe. Überhaupt ist ein Factoringunternehmen mit Branchennähe, wo man das sensible Verhältnis zwischen Labor und Zahnärzten kennt, sehr gut. So sind wir zu der d.facto AG gekommen. Beim Vergleich der verschiedenen Anbieter von Factoring haben wir uns vorher durch ein ziemliches Dickicht verschiedenster Konditionen kämpfen müssen. Dabei wurde klar, dass man mit einem Anbieter, der keinen "Sicherheitseinbehalt" verlangt, einfach besser fährt. Erschienen in "das dentallabor" Ausg. 10/06 (vollständiger Text im PDF) |