d.facto Factoring AG

Die Rechnung geht auf


Klaus Greif

Herr Greif, wie kamen Sie zum Factoring?
Das war eigentlich ein Zufall, genauer gesagt, waren das sogar zwei Zufälle.
Irgendwann einmal fand ich auf der Rechnung unseres Kurierdienstes, den Hinweis, dass ich wegen einer Forderungsabtretung künftig nicht an ihn, sondern an eine mir nicht bekannte Gesellschaft zahlen solle. Ich rief dort an, weil ich in gewisser Weise in Sorge war, mir bald einen anderen Kurier suchen zu müssen. Man konnte mich aber beruhigen und mir dabei auch erklären, was Factoring ist - nämlich schnelle Liquidität auf dem Konto, und der Schutz vor Forderungsausfällen.

Und der zweite Zufall?
Das war 2005 die Gründung der Firma d.facto praktisch vor meiner Haustür, als ein Tochterunternehmen meines ebenfalls hier ansässigen Edelmetallhändlers.

 

Ich wurde hier relativ schnell Kunde, wenn nicht vielleicht sogar deren erster Kunde, und habe es noch nie bereut.

Was gefällt Ihnen am Factoring?
Da gibt es eine Reihe ganz verschiedener Vorteile und nicht alle kann man in nüchternen Zahlen ausdrücken: Zum Beispiel die Sicherheit zu wissen, dass das Geld für die geleistete Arbeit immer umgehend auf dem Konto zur Verfügung steht - unabhängig vom Zahlungsziel, das mit dem Zahnarzt vereinbart ist.
Erschienen in "dzw Zahntechnik 03/07"
(vollständiger Text im PDF)